So war das Wahl-Podium
Network organisierte am 23. März eine überparteiliche schwul-lesbische Wahl-Plattform zu den Regierungs- und Grossratswahlen im Kanton Bern vom 28. März. Moderiert wurde der Anlass von Kurt Aeschbacher, der kluge aber auch provokative Fragen stellte.
Zuerst führte er ein Gespräch mit Regierungsrat Bernhard Pulver über seine vier Jahre Arbeit als Regierungsrat und Vorsteher der Erziehungs- und Kulturdirektion des Kantons Bern. Bernhard Pulver erklärte, er möchte Ruhe in die Schulen bringen und die Reformen der letzen Jahre konsolidieren. Weiterhin sei es sein Anliegen, dass in den Schulen im Rahmen der Sexualkunde auch das Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe behandelt werde. In den vier Jahren habe er vieles anstossen können. Er bewerbe sich trotz der grossen Belastung nochmals um das hohe Amt, damit seine Arbeit zum tragen komme.Anschliessend diskutierte Kurt Aeschabchern mit dem Grossratskandidaten Beat Feurer, mit dem Grossrat Thomas Fuchs, der Grossratskandidatin Aline Haldemann, den Grossratskandidaten Wuddri Rim, Jean-François Schafroth und Marcel Wüthrich. Es folgte eine Fragerunde im Plenum zu schwullesbischen Anliegen und zu der immer aktuellen Steuerfrage. Zum Schluss wurde ein Apéro serviert. (Text: Network.ch)
So berichtete die Presse: siehe Links in der mittleren Spalte.
Die schwul-lesbische Wahl-Plattform – ein Anlass organisiert von Network, unterstützt von Pink Cross, Wybernet und hab.
